Tiergestützte Pädagogik

Der Australian-Shepherd Hund "Henry" schafft an zwei Tagen die Woche spannende Begegnungen, Nähe und viele besondere Momente in den Kita-Alltag der Kinder und macht tiergestützte Pädagogik auf liebevolle Weise erlebbar.

Henry begleitet die Wale-Gruppe

 

Seit Oktober 2025 bekommt der Kita-Alltag in der Gruppe der Wale an zwei Tagen pro Woche tierische Begleitung: Der junge Australian-Shepherd „Henry“, der Hund von Ines, besucht zweimal die Woche die Einrichtung und sammelt erste Erfahrungen in der Kita-Umgebung. Dabei begleitet Henry die Kinder behutsam in ihrem Alltag und ist bei ausgewählten Situationen, zum Beispiel bei Spaziergängen, mit dabei.

Noch steht für Henry vor allem die Eingewöhnung im Mittelpunkt. Das bedeutet, dass er noch nicht direkt im pädagogischen Einsatz mit den Kindern ist, sondern sich zunächst an die Geräuschkulisse, die Abläufe, die Räumlichkeiten und die besondere Atmosphäre in der Kita gewöhnt. So kann er Schritt für Schritt Sicherheit gewinnen und die Einrichtung in seinem eigenen Tempo kennenlernen.

Die tiergestützte Pädagogik kann Kinder auf vielfältige Weise unterstützen. Der Kontakt zu einem Hund fördert sozial-emotionale Kompetenzen wie Empathie, Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein. Gleichzeitig entstehen viele Gesprächsanlässe, die die Sprachentwicklung stärken können. Auch Konzentration, Motivation und Stressabbau können positiv beeinflusst werden. Nicht zuletzt erleben viele Kinder im Umgang mit einem Tier Selbstwirksamkeit und Sicherheit, was ihr Selbstwertgefühl stärken kann.

Wir freuen uns sehr, dass Henry nun Teil des Alltags bei den Walen ist, und sind gespannt auf viele schöne gemeinsame Erfahrungen.